Viele kleine Leute haben wir bereits in den ersten, wichtigsten Jahren begleitet. Schon bald feiern wir ein rundes Jubiläum.

 

Als PädagogInnen, sind wir überzeugt, dass die Krippenzeit dazu dient, den Kindern eine möglichst gute Alternative zur Familie zu bieten und sie langsam und behutsam an einen Alltag in einer Gruppe zu gewöhnen. 

Deshalb achten wir auf eine überschaubare Gruppengröße und eine genügende Anzahl von Betreuungspersonen.

Eine gelungene Eingewöhnung bildet für das Kind, die Eltern und der Krippe eine wichtige Grundlage für ein vertrauensvolles Verhältnis. Wir nehmen uns deshalb immer die erforderliche Zeit und achten auf die Signale des Kindes. Wir richten uns bei der Eingewöhnung nach dem Berliner Eingewöhnungsmodell in dem der Prozess Schritt für Schritt verläuft.  Dafür sollten Sie genügend Zeit einplanen. In etwa gehen wir von 2-4 Wochen aus. Bei manchen Kindern dauert es kürzer, bei anderen länger.

 

Separate Schlafräume ermöglichen den Kindern sich auszuruhen, wenn sie müde sind.

Wir kochen frisch und essen gemeinsam mit den Kindern.

In unserem kleinen Garten verbringen wir viel Zeit an der frischen Luft.

Regelmäßig erkunden wir mit den Kindern die Umgebung, wir gehen spazieren und besuchen zum Beispiel den Wochenmarkt.

Wir musizieren, malen, toben und lachen sehr viel- die Kinder kommen gerne zu uns und wir gehen sehr gerne zur Arbeit.